Filmkritik: Beastly
Sonntag, Juli 31, 2011 |
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Ich habe mir letztens den Film "Beastly" angeschaut.
Ich hatte schon vor Wochen den Trailer dazu gesehen und fand diesen recht ansprechend.
Zuerst mal zum Inhalt:
Im Film geht es um die Hauptfigur Kyle Kingson (Alex Pettyfer). Er ist reich, sexy und gutaussehend. Doch auch das gute Äußere kann nicht von seinem schlechten Benehmen und seiner Gemeinheit gegenüber seinen Mitmenschen abhalten. Zwar hat er immer mal wieder seine netten Momente, doch auch diese sind sehr kurz und selten.
Auf einer Party macht er einen großen Fehler und demütigt seine Mitschülerin Kendra (Mary Kate Olsen), die den Ruf hat eine Hexe zu sein. Diese verhext ihn daraufhin: Sein Äußeres wird nun genau so hässlich wie sein Inneres und er kann es nur rückgängig machen, wenn er innerhalb eines Jahres jemanden findet, der ihn wirklich liebt.
Daraufhin wird er von seinem Vater auf Manhatten "verbannt", sodass ihn niemand mehr sehen muss.
Er hat nur noch Kontakt zu seiner Haushälterin und seinem blinden Privatlehrer (Neil Patrick Harris).
Und dann kommt Lindy ins Spiel. Diese geht ebenfalls auf seine ehemalige Schule.
Aufgrund familiärer Probleme kommt es im Endeffekt dazu, dass sie bei Kyle einziehen muss, um geschützt zu werden.
Und so nimmt die Liebesgeschichte ihren Lauf. Ich werde das Ende jetzt nicht verraten...obwohl sich die meisten das zusammenreimen können.
Nun zu meiner Kritik: Ich hatte mir vom Film nicht viel erwartet und auch nicht viel bekommen. Der Film an sich war recht seicht und man konnte die Handlung ziemlich voraussehen.
Der einzige Lichtblick meiner Meinung nach war der Privatlehrer gespielt von Neil Patrick Harris. Viele werden den Schauspieler als Barney Stinson aus "How I Met Your Mother" kennen. Er hat die Rolle als blinder Lehrer wirklich sehr gut gespielt mit viel Ironie und Witz.
Der Film ist eher mal für einen Nachmittag wenn einem langweilig ist und man nicht weiß, was man sonst tun sollte. Aber Neil Patrick Harris peppt es auf!
Ich hatte schon vor Wochen den Trailer dazu gesehen und fand diesen recht ansprechend.
Zuerst mal zum Inhalt:
Im Film geht es um die Hauptfigur Kyle Kingson (Alex Pettyfer). Er ist reich, sexy und gutaussehend. Doch auch das gute Äußere kann nicht von seinem schlechten Benehmen und seiner Gemeinheit gegenüber seinen Mitmenschen abhalten. Zwar hat er immer mal wieder seine netten Momente, doch auch diese sind sehr kurz und selten.
Auf einer Party macht er einen großen Fehler und demütigt seine Mitschülerin Kendra (Mary Kate Olsen), die den Ruf hat eine Hexe zu sein. Diese verhext ihn daraufhin: Sein Äußeres wird nun genau so hässlich wie sein Inneres und er kann es nur rückgängig machen, wenn er innerhalb eines Jahres jemanden findet, der ihn wirklich liebt.
Daraufhin wird er von seinem Vater auf Manhatten "verbannt", sodass ihn niemand mehr sehen muss.
Er hat nur noch Kontakt zu seiner Haushälterin und seinem blinden Privatlehrer (Neil Patrick Harris).
Und dann kommt Lindy ins Spiel. Diese geht ebenfalls auf seine ehemalige Schule.
Aufgrund familiärer Probleme kommt es im Endeffekt dazu, dass sie bei Kyle einziehen muss, um geschützt zu werden.
Und so nimmt die Liebesgeschichte ihren Lauf. Ich werde das Ende jetzt nicht verraten...obwohl sich die meisten das zusammenreimen können.
Nun zu meiner Kritik: Ich hatte mir vom Film nicht viel erwartet und auch nicht viel bekommen. Der Film an sich war recht seicht und man konnte die Handlung ziemlich voraussehen.
Der einzige Lichtblick meiner Meinung nach war der Privatlehrer gespielt von Neil Patrick Harris. Viele werden den Schauspieler als Barney Stinson aus "How I Met Your Mother" kennen. Er hat die Rolle als blinder Lehrer wirklich sehr gut gespielt mit viel Ironie und Witz.
Der Film ist eher mal für einen Nachmittag wenn einem langweilig ist und man nicht weiß, was man sonst tun sollte. Aber Neil Patrick Harris peppt es auf!
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